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Ilja KaganInterview-Formate

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Projekte › „#jüdisch" — Dorsten

Dokumentarfilm · Interviewserie · Ausstellungsformat

„#jüdisch" —
junge jüdische Gegenwart

Ein Film in fünf Porträts für das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten — und ein 44-minütiges Gesprächsformat, in dem alle fünf Porträtierten zu einem gemeinsamen Gespräch zusammenkommen. Dauerhaft im Museum installiert.

AuftraggeberJüdisches Museum Westfalen, Dorsten
KooperationLWL-Medienzentrum für Westfalen
RolleCo-Regie, Produktion, Interviewführung
CreditsCo-Regie: Rina Rosenberg · Schnitt: Fabian Beeren
PremiereKinovorstellung, März 2022

Der Film

Fünf junge jüdische Menschen in Deutschland — der Film lässt sie selbst erzählen: von Alltag, Identität, Familie und davon, wie sich jüdisches Leben heute anfühlt. Keine Vermittlung über Dritte, keine Erklärtöne: die Perspektive liegt bei den Porträtierten.

Das Besondere des Formats ist der zweite Teil: In einem 44-minütigen Gespräch treffen sich alle fünf Protagonistinnen und Protagonisten an einem Tisch. Diese Gesprächsebene ist es, die das Museum als dauerhafte Installation übernommen hat — Besucherinnen und Besucher können sich dazu setzen, als säßen sie am selben Tisch.

Entstanden in Kooperation mit dem LWL-Medienzentrum für Westfalen (Co-Regie). Der Film ist über den LWL-Medienzentrum-Shop für Bildungsarbeit frei verfügbar. Bericht: „Kino in Dorsten: Film über jüdisches Leben hatte Premiere" — Dorstener Zeitung, 26.03.2022. .

Ausschnitt: ein Porträt

Provisorisches Standbild — kompakte Web-Fassung (720p). Der Film wurde in 4K produziert und im Kino präsentiert; auf Anfrage produzieren wir bis 8K in den höchsten Qualitätsanforderungen. Von den fünf Porträts und dem Gesprächsformat sind hier bewusst nur kurze Ausschnitte — die vollständigen Filme sind im Museum Dorsten zu sehen. Das Video wird vom eigenen Server ausgeliefert, ohne Tracking.

Das 44-Minuten-Gesprächsformat

Für Ausstellungen, die über eine einzelne Filmstation hinausdenken, ist das Dorsten-Format eine Vorlage: statt fünf getrennter Porträts eine installierte Gesprächssituation — mit Diskussion, Widerspruch und Gemeinsamkeit. Ähnliche Formate (Screening plus moderiertes Gespräch) biete ich auch als Veranstaltung für Häuser ohne eigene Filmproduktion an.

Bilder

Provisorische Standbilder aus dem Film — hochwertiges Bildmaterial folgt in Kürze.

Provisorisches Standbild aus dem Film
Provisorisches Standbild — „#jüdisch"
Provisorisches Standbild aus dem Film
Provisorisches Standbild — „#jüdisch"
Provisorisches Standbild aus dem Film
Provisorisches Standbild — „#jüdisch"

Eine ähnliche Serie für Ihr Haus?

Porträtserien, die in Ausstellungen und Unterricht funktionieren — von der Interviewführung bis zur archivfähigen Übergabe. Produziert in 4K, auf Anfrage bis 8K.

Bericht: „Blick auf die junge jüdische Gegenwart"

Westfälische Nachrichten, 20.06.2022 — Bericht über den Film zur jüdischen Gegenwart und seine Porträts, entstanden für das Jüdisches Museum Westfalen Dorsten in Kooperation mit dem LWL-Medienzentrum für Westfalen (Co-Regie: Ilja Kagan, Rina Rosenberg).

Quelle: Westfälische Nachrichten (wn.de). Der vollständige Text steht bei der Quelle — hier sind Titel, Medium und Datum wie üblich gekennzeichnet.